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14.11.19 – Eine Arster DHB Nominierung für die U17 Beachhandball Nationalmannschaft… was für tolle Neuigkeiten und ein weiterer „Lohn“ für unsere Beachhandball Leidenschaft in Arsten… Lest selbst, was die Presse dazu sagt – Bericht WK vom 14.11.19

2019-11-15T12:42:11+01:0015. November 2019|

14.11.19 – DERBYSIEGER DERBYSIEGER … HEY HEY … Und das sagt die Presse dazu … Bericht WK …

2019-11-15T12:33:13+01:0015. November 2019|

Arsten schlägt den Tabellenführer

Landesliga-Handballerinnen fügen dem ATSV Habenhausen beim 35:29-Erfolg die erste Saisonniederlage zu

Arstens Julia Groen (links) und Habenhausens Lea Burwinkel schenken sich hier nichts. Am Ende lag Komet mit 35:29 vorn.

Arstens Julia Groen (links) und Habenhausens Lea Burwinkel schenken sich hier nichts. Am Ende lag Komet mit 35:29 vorn.

Bremen.Nach der Schlusssirene bildeten die Spielerinnen des TuS Komet Arsten einen Kreis, hüpften vor Freude durch die Halle und sangen lauthals „Derbysieger, Derbysieger, hey, hey, hey“. Gerade hatte die Mannschaft von TuS-Trainer Harald Logemann das Stadtduell in der Handball-Landesliga der Frauen gegen Spitzenreiter ATSV Habenhausen mit 35:29 (16:16) für sich entscheiden und dem Liga-Primus damit im siebten Spiel die erste Niederlage beifügen können. „Ein insgesamt hoch verdienter Sieg“, freute sich der Trainer, „weil wir über die gesamte Spielzeit hinweg sehr aufmerksam verteidigt und sehr konzentriert angegriffen haben.“

Dabei brauchten die Gastgeberinnen um die glänzend aufgelegte Stefanie Segieth (acht Tore) zunächst eine Weile, um ins Spiel hinein zu finden. Nach knapp fünf Minuten führten die Gäste um Top-Torjägerin Laura Sünkenberg (6/zwei Siebenmeter) mit 5:1 und Logemann forderte seine Spielerinnen auf,  endlich mit mehr Härte zu verteidigen. „Wir haben uns in der Abwehr zunächst nicht schnell genug bewegt“, erläuterte der TuS-Coach, „doch nach meinem Appell haben es die Spielerinnen schließlich besser gemacht und sich den Erfolg vollauf verdient.“

Logemanns Gegenüber Lars Röwer haderte mit dem fehlerhaften Auftritt seines Teams: „Wir haben uns viele Eigenfehler geleistet“, führte der ATSV-Trainer aus, „wodurch Arsten immer wieder über schnelle Gegenstöße zu leichten Toren gekommen ist.“ Häufig seien „falsche Entscheidungen im Abschluss oder die fehlende Ruhe im Spielaufbau“ (Röwer) dafür verantwortlich gewesen, dass die Gäste nach gutem Beginn mit zunehmender Spieldauer nie näher als auf zwei Tore an Arsten heran kamen. „Zu Beginn war Arsten noch etwas überrascht, dass wir so mutig aufspielten“, resümierte Röwer, „doch mit der Zeit fanden sie besser in ihren Rhythmus und wir hatten plötzlich so etwas wie die Angst vor der eigenen Courage.“

Mit Wiederbeginn kam plötzlich reichlich Sand ins Getriebe des ATSV, mehrfach warfen die Habenhauserinnen ihren Gegenspielerinnen den Ball in deren Arme, dazu dirigierte Stefanie Segieth die TuS-Defensive sehr aufmerksam und sorgte für Entlastung ihrer beiden starken Torhüterinnen. „Die Mädels haben eine prima Einstellung an den Tag gelegt“, lobte Harald Logemann, „wir haben den ATSV mit unserer aggressiven und sehr körperbetonten Abwehr zunehmend den Schneid abgekauft.“ Während Arsten immer selbstbewusster wurde, stellte Lars Röwer bei seinen Spielerinnen eine immer größer werdende Hektik fest. „Sie waren sehr nervös“, zeigte sich der ATSV-Coach irritiert, „und haben sich von Arsten immer wieder zu unnötigen Fehlern zwingen lassen.“

Dennoch betonte Harald Logemann, „dass wir in der Schlussphase auch das Glück des Tüchtigen hatten“. Beim Stand von 32:29 für den TuS (56.) musste zunächst Arstens Christin Lange für zwei Minuten vom Feld, den Strafwurf für den ATSV brachte Lea Burwinkel allerdings nicht im TuS-Gehäuse unter. „Wenn der ATSV da auf zwei Tore heran gekommen wäre“, grübelte Logemann, „hätte es für uns noch einmal eng werden können.“ Doch mit drei Treffern in Folge sorgten die Gastgeberinnen für Erleichterung beim Trainer.

„Das Positive ist für uns der Lerneffekt“, suchte Lars Röwer das Gute an der Niederlage, „viele der jungen Spielerinnen haben heute eine klasse Atmosphäre vor großer Kulisse kennen gelernt und sind in ähnlichen Partien vielleicht etwas weniger nervös.“

TuS Komet Arsten:Rieger, Kasch; Molzahn, Müller, Jarzembowski (1), Mirja Kahle (1), Lange (1), Gatzka (2), Sommer (2), J. Meyer (4), Meierhöfer (4), Groen (5), Brockhoff (7/3), Segieth (8).

ATSV Habenhausen: Bergen, Zumpe; Buschmann, Pauly, Stegemann, Schiege (1), Guroll (1), Koconrek (1), Gasiorek (3), L. Burwinkel (4/1), A. Burwinkel (4), Warnke (4), Rathmann (5), Sünkenberg (6/2).

04.11.19 – Unsere MC1 kämpft bis zum Umfallen und siegt in Aurich!!! Mit dieser Wahnsinns-Leistung steht das Team verdient auf dem 4. Platz der Oberliga Nord… Mega Leistung von den Jungs und dem Trainerteam

2019-11-05T16:31:50+01:005. November 2019|

Männliche C-Jugend das TuS Komet Arsten gewinnt in Aurich

Die Mannschaft des TuS Komet Arsten steht nach den ersten 6 Spielen der Saison auf dem 4. Tabellenplatz der Oberliga Nord. Unterstrichen wurde die gute bisherige Saisonleistung durch den Sieg am vergangenen Wochenende beim OHV Aurich.

„Das war eine super geschlossene Mannschaftsleistung meiner Jungs“, freut sich Trainerin Sandra Gräfe. In der ersten Halbzeit gestaltete sich das Spiel sehr ausgeglichen. Aurich konnte sich maximal mit zwei Toren absetzen. Jedoch konnten Haschenhermes, Beil und Pogorzalski immer wieder den Anschluss herstellen und erst in der 23. Minute setzte sich Aurich mit drei Toren auf 15:12 ab. Abwehrchef Zivkovic sorgte jedoch mit viel Übersicht für eine konzentrierte Defensive und Pogorzalski mit seinen drei Toren in Folge für ein besseres Halbzeitergebnis (16:15).

Nach Anpfiff zur 2. Halbzeit erzielte Beil sofort den Ausgleich, im Anschluss hatte Haschenhermes mit 5 Toren seine beste Phase im Spiel und brachte Arsten erstmals in Führung (19:20). Doch Aurich setzte nach und erzielte Tor um Tor, führte in der 39. Minute mit 25:22.

Die Ansprache der Trainerin in der anschließenden Auszeit zeigte jedoch Wirkung und die Arster Jungs kämpften sich zum Ausgleich heran um dann Tor um Tor u.A. durch Franz und Zivkovic davon zu ziehen. Nach einem der schönsten Tore des Spiels durch Linksaußen Lepand drei Minuten vor dem Schlusspfiff zum 28:31 war das Spiel so gut wie gelaufen. Der Sieg mit 31:35 war hart umkämpft, aber dennoch verdient.

Lahuis,, Janßen; Mühlig-Hofmann, Meyer-Siebert, Mügge, Mahrenholz, Zivkovic (1), Beil (5), Franz (3), Pogorzalski (12/3), Haschenhermes (12), Thiem, Lepand (2),

01.11.19 – Unsere 1. Damen belohnt sich für eine mega tolle Aufholjagd und erzielt verdient die 2 Punkte gegen LTS…Hier der Bericht aus dem WK Stadtteil

2019-11-02T09:49:45+01:002. November 2019|

Arsten belohnt sich für Aufholjagd

Landesliga-Handballerinnen schlagen die LTS Bremerhaven nach Rückstand zur Pause noch 28:26

Bremen.Nach 30 Minuten schien die Begegnung in der Handball-Landesliga der Frauen zwischen dem TuS Komet Arsten und der LTS Bremerhaven bereits zugunsten der Gäste entschieden. Mit 17:11 lag die Mannschaft um Top-Torjägerin Eileen John (neun Tore) zu diesem Zeitpunkt vorn. Doch die Arsterinnen um ihre beste Werferin Christin Meyer (zehn Tore/zwei Siebenmeter) zeigten sich kampf-und nervenstark, drehten das Ergebnis durch eine furiose Aufholjagd in Durchgang zwei zu ihren Gunsten – und feierten letztlich einen hoch verdienten 28:26 (11:17)-Heimsieg.

„Nach 30 Minuten hat vermutlich niemand in der Halle auch nur einen Pfifferling auf uns gesetzt“, resümierte TuS-Trainer Harald Logemann, „doch in der letzten Viertelstunde stand die Halle Kopf und hat meine Mannschaft frenetisch unterstützt, die Fans hatten einen großen Anteil an dem Erfolg.“ Zu Beginn des Spiels fand die TuS-Abwehr keine Mittel gegen die beiden besten LTS-Akteurinnen Anna Loos und Eileen John, „beide konnten nach Belieben schalten und walten“, so Logemann, der zunächst mit einer 6:0-Deckung agierte und später auf eine 5-1-Abwehr umstellte, um mehr Zugriff zu bekommen.

Allerdings fruchteten diese Maßnahmen im ersten Abschnitt wenig, „weil wir auf den Beinen zu langsam und im Kopf nicht wach genug waren“, konkretisierte Logemann seine Kritik. Erst mit der Umstellung Mitte der zweiten Hälfte auf eine offensive 4-2-Deckung bekamen die Gastgeberinnen mehr Zugriff, durch die nun entstandene Sicherheit im Deckungsverbund funktionierte schließlich auch der Angriff deutlich besser.

Abwehrchefin Mirja Kahle dirigierte die TuS-Deckung souverän, in den letzten zwölf Spielminuten trafen die Gäste überhaupt nicht mehr. Auf der Gegenseite kam es schließlich zu den „Meyer-Festspielen“ (Logemann): Janna und Christin Meyer teilten sich die finalen Tore, auch Mirja Kahle trat offensiv noch einmal in Erscheinung, sodass es letztlich doch noch ein unerwartetes Freudenfest in der Halle der „Kometen“ wurde. „Gegen Werder III müssen wir von Beginn an konzentriert agieren“, blickte Logemann auf das Stadtderby bei den Grün-Weißen (Sonnabend, 2. November, 19 Uhr) voraus. Allerdings muss Logemann dort auf Franziska Sommer (verletzt) verzichten, zeigte sich aber trotzdem zuversichtlich, „dass wir den Schwung dieser letzten Wahnsinns-Viertelstunde mitnehmen und dort auch durchaus gewinnen können“.

TuS Komet Arsten: Rieger; Sommer, Gatzka, Groen, Kasch, Müller, Lange, Meierhöfer (1), Jarzembowski (1), Segieth (2),
J. Meyer (2), Brockhoff (5/5), Kahle (7),
C. Meyer (10/2).

24.10.19 – Unsere 1. Damen verliert leider den Faden nach der Pause und muss sich TSV Intschede geschlagen gegeben … Hier der heutige Bericht aus dem WK..

2019-10-24T18:27:09+01:0024. Oktober 2019|

Arster Handballerinnen unterliegen 32:35
Christian Markwort 24.10.2019, … 

Mit Beginn der zweiten 30 Minuten egalisierten die Gäste den Vorsprung, anschließend wog die Begegnung hin und her, ohne dass sich eine Mannschaft hätte absetzen können. Nach dem 20:20-Ausgleich durch Jennifer Meierhöfer (37.) erzielte Arsten knapp zehn Minuten lang lediglich einen Treffer, wodurch sich die Gäste auf 27:21 absetzen konnten (47.) – für Harald Logemann die entscheidende Phase, „weil wir in der Offensive zu ungeduldig abgeschlossen haben, anstatt auf die richtige Gelegenheit zu warten“. Bei den Gästen lief deutlich mehr zusammen, sowohl defensiv als auch im Angriff präsentierte sich der Tabellenführer aggressiv und profitierte in der Schlussphase von der Hinausstellung der erfahrenen Arsterin Christin Lange, die nach der dritten Zeitstrafe vom Parkett musste (54.). „Danach war das Spiel verloren“, verdeutlichte Logemann, der die Halle nach der Schlusssirene sichtlich enttäuscht verließ.

TuS Komet Arsten: Rieger, Malin Kahle; Sommer, Gatzka, Molzahn, Groen (1), Müller (1), Segieth (2), Lange (2), Meierhöfer (3), C. Meyer (4), J. Meyer (5), Jarzembowski (6), Brockhoff (8/3).

18.10.19 – Das gemeinsame E- bis D- Jugend Feriencamp ist ein voller Erfolg!

2019-10-18T20:29:19+01:0018. Oktober 2019|

Das gemeinsames Feriencamp war wieder eine voller Erfolg!

Die beiden Nachbarvereine TuS Komet Arsten und ATSV Habenhausen haben in den Herbstferien wieder eine gemeinsames Camp für junge Handballer und Handballerinnen gegeben. Dieses Mal wurden auch die nächst älteren Kinder aus der D-Jugend an zwei Tagen trainiert. Das Angebot nahmen auch Kinder aus anderen Vereinen an, so dass viele neue Freundschaften geschlossen wurden. Die Teilnehmer waren total begeistert, aber auch am Ende ziemlich erschöpft.

Neben Akrobatik, Turnen und anderen athletischen Herausforderungen wurden immer wieder technische Inhalte aus dem Handball, speziell für dieses Altersgruppen, angeboten. Unterstützt wurde das Camp wieder von der Firma HandballBär, die ein buntes und kindgerechtes Erinnerungsshirt sponsorte … aber auch von Gästetrainern aus dem Verein Hamburg-Nord. Die Hamburger übernahmen am letzten Tag die Regie des Training, als es um das Verteidigen und Zusammenspiel mit dem Kreisläufer ging. Im Gegenzug hierfür müssen die Gastgeber aus Arsten/ Habenhausen die Hamburger bei einer ihrer Maßnahmen unterstützen, was zu einem Ausbau der freundschaftlichen Beziehungen führen und hoffentlich weitere Vergleiche nach sich ziehen wird.

Handball-Camp Herbst 2019

2019-10-13T09:47:57+01:0025. September 2019|

„Der TUS KOMET ARSTEN lädt mit dem ATSV Habenhausen erneut zum E- und D- Jugend HandballBär-Camp in den Herbstferien ein“!

Hier geht es zur offiziellen Ausschreibung:

22.08.19 – Bericht WK … „Arsten feiert DM-Bronze – B-Jugend glänzt im Sand“

2019-08-22T11:37:58+01:0022. August 2019|

Arsten feiert DM-Bronze – B- Jugend glänzt im Sand …

Bericht von Rainer Jüttner…

Mit einem sensationellen dritten Platz bei der deutschen Jugendmeisterschaft im Beachhandball krönten B-Mädchen des TuS Komet Arsten die Freiluft-Saison. Vom Deutschen Handball-Bund vor dem Turnier als „Beachhandball unerfahren“ in den Gruppen und der Spielplangestaltung entsprechend berücksichtigt, entlarvten die Arsterinnen , die Bewertung des DHB als Fehleinschätzung und wurden mit der Bronzemedaille belohnt.

Dabei musste das Team um Marc Albers auf gleich sechs Stammkräfte verzichten, da diese entweder mit der Bremer Auswahl Mannschaft spielten oder krankheits- bzw. urlaubsbedingt fehlten. So ergänzten die Trainer den Kader um die C-Jugendlichen Maresa Möller, Yara Kriewitz und Carla Mattfeld sowie Camille Fiedler von der HSG Delmenhorst.

Der Erfolg ist umso bemerkenswerter, da den Arsterinnen und ihren Trainern für die Vorbereitung auf diese wichtigen Titelkämpfe nur wenig Zeit blieb. In gerade einmal drei Trainingseinheiten musste sich der Arster Beachnachwuchs einspielen, um sich in der Gruppe gegen die Teams der Bayern-Auswahl Beach, Baden-Württemberg Auswahl, dem Schleswig-Holstein Vertreter HF Flensburg-Munkbrarup und dem bayrischen Vizemeister BHC Königsbrunn zu beweisen.

Gegen die Auswahl aus Baden-Württemberg musste die Entscheidung im Shoot Out fallen. Mit einer gut aufgelegten Emily Goldbach im Tor sowie den treffsicheren Penalty-Schützen, wurde das Shootout mit 6-2 bereits vor der letzten Werferin entschieden und brachte somit die erste Überraschung.

Nach den weiteren Gruppensiegen gegen BHC Köngisbrunn (2-0) und HF Flensburg-Munkbrarup (2-0) sowie der Niederlage gegen die Bayern Auswahl Beach (0-2) belegte Ohana Arsten den 2. Platz in dieser starken Gruppe. Da der DHB aus zeitlichen Gründen auf die Halbfinalspiele verzichtete, wurde gleich um Platz drei gespielt.

Diese Partie hätte kaum spannender und nervenaufreibender verlaufen können. Zumal sich dabei von 20 Spielerinnen gleich 15 Arsterinnen auf dem Platz gegenüberstanden. Des Weiteren standen mit Jule Seebeck und Laura Lampe gleich zwei BHV-Auswahl Spielerinnen in der Aufstellung, die eigentlich der weiblichen B Jugend aus Arsten angehören. Diese kuriose Konstellation war nicht für alle Beteiligten einfach.

Während die BHV Auswahl den ersten Abschnitt für sich entscheiden konnte, erkämpfte sich Ohana Arsten den zweiten Durchgang, sodass erneut das Shootout Out die Entscheidung bringen musste. Julia Zedowitz war auf beiden Seiten die einzige Spielerin, die den Penalty mit einer Pirouette „doppelt“ abschließen konnte, so dass das Shootout mit 2-0 das glücklichere Ende für Arsten fand. Alle anderen Penaltys wurden abgewehrt und es ist besonders zu erwähnen, dass Arstens Torfrau Emily Goldbach insgesamt 9 von 10 Penaltys im gesamten Turnier hielt. Eine extrem starke Quote.

OHANA Arsten:

Felina Stehmeier, Julia Zedowitz, Melissa Korn, Emily Goldbach, Mia Warschewski, Alea Möhlenhoff, Dilara Igde, Yara Kriewitz, Maresa Möller, Carla Mattfeld, Camille Fiedler und Mia Albers

07.08.19 – BERICHT WK … „Ohana Arsten fährt nach Nürnberg“

2019-08-07T16:12:43+01:007. August 2019|

Bericht von Christian Markwort – Stadtteil-Kurier 05.08.19:

Arsten fährt nach Nürnberg – Meisterschaft im Beachhandball

Nachdem die weibliche B- Jugend des TuS Komet Arsten bereits im vergangenen Jahr unter dem Namen OHANA ARSTEN an der Deutschen Beachhandball Meisterschaft in Nürnberg teilgenommen hatte und dabei einen hervorragenden 4. Platz erzielen konnte, könnte der Nachwuchs aus dem Bremer Süden dieses Ergebnis in diesem Jahr wiederholen.

Mit einer erneut guten Leistung sicherte das Team von Trainer Marc Albers bei der Niedersachsen- Meisterschaft in Cuxhaven die Vizemeisterschaft und  startet als bestes Bremer Team auch in diesem Jahr wieder in Nürnberg. Der Jubel kannte keine Grenzen und so geht es für den Arster Nachwuchs vom 09. bis 11. August ins frankenland. Allerdings sind die Vorzeichen in diesem Jahr deutlich verändert – aufgrund der Ferienzeit sowie der Tatsache, dass auch die Bremer Auswahl mit den Jahrgängen 2004/2005 an der Deutschen Meisterschaft teilnimmt, muss die Mannschaft auf gleich 6 Stammkräfte verzichten. Es wurde lange darüber diskutiert, die Reise unter diesen Voraussetzungen überhaupt anzutreten. Aber bei der großen Leidenschaft in Arsten für den Beachhandball wollten sich Spielerinnen und Trainer diese Chance auch nicht entgehen lassen.

Vor allem die guten Erfahrungen aus dem letzten Jahr sowie die bereits erzielten Erfolge in 2019 (Meister der Sommerliga der HR Mitte Niedersachsen) haben das Trainerteam letztendlich doch veranlasst nach Nürnberg zu fahren, da der Kader mit Yara Kriewitz, Maresa Möller und Carla Mattfeld (aus der eigenen C Jugend / SG Arbergen-Mahndorf) sowie Camille Fiedler (HSG Delmenhorst) adäquat ergänzt werden konnte. Jetzt heißt es die wenigen gemeinsamen Trainingseinheiten im Sand zu nutzen, um die Konzeption und Taktik abzustimmen.

In Nürnberg werden die DHB Nationaltrainer die Jahrgänge 2004/2005 für die deutsche Beachhandball Nationalmannschaft sichten, was Ansporn genug ist, um sich bestmöglich zu präsentieren. Eine Besonderheit in diesem Jahr ist die parallele Teilnahme der Bremer Auswahl in Nürnberg, in der mit Laura Lampe, Jule Seebeck, Jantje Uhlenberg, Melissa Simon, Merle Theilig und Caroline Beuermann gleich 6 Arsterinnen stehen können. „Das bedeutet“, erläutert Marina Albers, „dass es zu einem vereinsinternen Duell kommen könnte.“

Der OHANA Arsten Kader besteht aus:

Felina Stehmeier, Julia Zedowitz, Melissa Korn, Emily Goldbach, Mia Warschewski, Alea Möhlenhoff, Dilara Igde, Yara Kriewitz, Maresa Möller, Carla Mattfeld, Camille Fiedler und Mia Albers