21.11.19 – Leider sollte es am Ende für unsere 1. Damen nicht reichen und sie verliert das Derby gegen Delmenhorst… Auch Goalgetter Janna kann dies mit ihren 6 Treffern nicht verhindern. Macht aber nix … abhaken und auf das nächste Spiel konzentrieren :-) … Hier noch der Bericht aus dem WK zum Spiel …

Arsten fehlt die Konsequenz
Handballerinnen verlieren 25:29

CHRISTIAN MARKWORT

Bremen.Am Ende haben Kleinigkeiten den Ausschlag gegeben: „Wenn man sich 28 Fehlversuche leistet und in der Schlussphase gleich drei große Möglichkeiten hintereinander vergibt“, bilanzierte Harald Logemann nach der unnötigen 25:29 (14:19)-Heimniederlage des TuS Komet Arsten in der Handball-Landesliga der Frauen gegen die HSG Delmenhorst, „dann darf man sich nicht wundern, dass man mit leeren Händen da steht.“ Gemeint waren ein Siebenmeter (21:23/48.) sowie zwei Tempogegenstöße (25:27/58.), die allesamt dazu geführt hätten, dass die Gastgeberinnen jeweils bis auf lediglich einen Treffer an die Gäste heran kommen hätten können – allerdings werden Spiele bekanntlich nicht im Konjunktiv gewonnen, sondern mit der erforderlichen Konsequenz auf der „Platte“ und die fehlte den „Kometinnen“ an diesem Tag eben in sämtlichen Bereichen.

Zunächst kam der TuS um Top-Werferin Janna Meyer (sechs Tor) gut in die Partie hinein und führte schnell mit drei Toren (7:4/12.). Doch mit zunehmender Spieldauer warfen die Gastgeberinnen die beiden starken HSG-Torfrauen „zu Weltmeisterinnen“, wie Logemann enttäuscht konstatierte und lagen nur wenig später ihrerseits in Rückstand (9:10/18.). In einer Auszeit versuchte Logemann, den Deckungsverbund zu ordnen, die Spielerinnen verschoben zu langsam, die Gäste stießen wiederholt in die viel zu großen Lücken und setzten sich bereits zur Pause recht komfortabel ab. „Wir waren weder im Kopf, noch auf den Beinen schnell genug“ haderte Logemann, „und haben uns die Niederlage gegen eine gute, aber keineswegs unschlagbare Mannschaft selber zuzuschreiben.“

In der hektischen Schlussphase hätten die Unparteiischen zudem mehrfach in kritischen Momenten stets gegen Arsten entschieden, letztlich suchte Logemann den Grund für die Niederlage aber in den eigenen Reihen: „Uns fehlte mit Ilka Brockhoff zum einen eine sichere Siebenmeter-Schützin, die auch unter Druck die Nerven behält“, bedauerte Logemann, „zum anderen waren wir nicht konsequent genug und haben deshalb zwar unglücklich, aber verdient verloren.“ Die TuS-Angreiferin hatte ich im Training das Nasenbein gebrochen und wird den „Kometinnen“ vermutlich nicht nur bei der HSG Bützfleth/Drochtersen (Sonntag, 1. Dezember, 14 Uhr) fehlen, sondern laut Logemann „vermutlich erst nach der Winterpause“ wieder zum Team stoßen.

TuS Komet Arsten: Kasch, Rieger; Molzahn, Meierhöfer, Jarzembowski, Lange, Gatzka (1), Mirja Kahle (2), Müller (3/1), Sommer (3), Segieth (3), Groen (3), C. Meyer (4), J. Meyer (6).

2019-11-21T12:21:29+01:0021. November 2019|

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2019-11-18T15:07:29+01:0018. November 2019|

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2019-11-18T11:56:44+01:0018. November 2019|

14.11.19 – Eine Arster DHB Nominierung für die U17 Beachhandball Nationalmannschaft… was für tolle Neuigkeiten und ein weiterer „Lohn“ für unsere Beachhandball Leidenschaft in Arsten… Lest selbst, was die Presse dazu sagt – Bericht WK vom 14.11.19

2019-11-15T12:42:11+01:0015. November 2019|

14.11.19 – DERBYSIEGER DERBYSIEGER … HEY HEY … Und das sagt die Presse dazu … Bericht WK …

Arsten schlägt den Tabellenführer

Landesliga-Handballerinnen fügen dem ATSV Habenhausen beim 35:29-Erfolg die erste Saisonniederlage zu

Arstens Julia Groen (links) und Habenhausens Lea Burwinkel schenken sich hier nichts. Am Ende lag Komet mit 35:29 vorn.

Arstens Julia Groen (links) und Habenhausens Lea Burwinkel schenken sich hier nichts. Am Ende lag Komet mit 35:29 vorn.

Bremen.Nach der Schlusssirene bildeten die Spielerinnen des TuS Komet Arsten einen Kreis, hüpften vor Freude durch die Halle und sangen lauthals „Derbysieger, Derbysieger, hey, hey, hey“. Gerade hatte die Mannschaft von TuS-Trainer Harald Logemann das Stadtduell in der Handball-Landesliga der Frauen gegen Spitzenreiter ATSV Habenhausen mit 35:29 (16:16) für sich entscheiden und dem Liga-Primus damit im siebten Spiel die erste Niederlage beifügen können. „Ein insgesamt hoch verdienter Sieg“, freute sich der Trainer, „weil wir über die gesamte Spielzeit hinweg sehr aufmerksam verteidigt und sehr konzentriert angegriffen haben.“

Dabei brauchten die Gastgeberinnen um die glänzend aufgelegte Stefanie Segieth (acht Tore) zunächst eine Weile, um ins Spiel hinein zu finden. Nach knapp fünf Minuten führten die Gäste um Top-Torjägerin Laura Sünkenberg (6/zwei Siebenmeter) mit 5:1 und Logemann forderte seine Spielerinnen auf,  endlich mit mehr Härte zu verteidigen. „Wir haben uns in der Abwehr zunächst nicht schnell genug bewegt“, erläuterte der TuS-Coach, „doch nach meinem Appell haben es die Spielerinnen schließlich besser gemacht und sich den Erfolg vollauf verdient.“

Logemanns Gegenüber Lars Röwer haderte mit dem fehlerhaften Auftritt seines Teams: „Wir haben uns viele Eigenfehler geleistet“, führte der ATSV-Trainer aus, „wodurch Arsten immer wieder über schnelle Gegenstöße zu leichten Toren gekommen ist.“ Häufig seien „falsche Entscheidungen im Abschluss oder die fehlende Ruhe im Spielaufbau“ (Röwer) dafür verantwortlich gewesen, dass die Gäste nach gutem Beginn mit zunehmender Spieldauer nie näher als auf zwei Tore an Arsten heran kamen. „Zu Beginn war Arsten noch etwas überrascht, dass wir so mutig aufspielten“, resümierte Röwer, „doch mit der Zeit fanden sie besser in ihren Rhythmus und wir hatten plötzlich so etwas wie die Angst vor der eigenen Courage.“

Mit Wiederbeginn kam plötzlich reichlich Sand ins Getriebe des ATSV, mehrfach warfen die Habenhauserinnen ihren Gegenspielerinnen den Ball in deren Arme, dazu dirigierte Stefanie Segieth die TuS-Defensive sehr aufmerksam und sorgte für Entlastung ihrer beiden starken Torhüterinnen. „Die Mädels haben eine prima Einstellung an den Tag gelegt“, lobte Harald Logemann, „wir haben den ATSV mit unserer aggressiven und sehr körperbetonten Abwehr zunehmend den Schneid abgekauft.“ Während Arsten immer selbstbewusster wurde, stellte Lars Röwer bei seinen Spielerinnen eine immer größer werdende Hektik fest. „Sie waren sehr nervös“, zeigte sich der ATSV-Coach irritiert, „und haben sich von Arsten immer wieder zu unnötigen Fehlern zwingen lassen.“

Dennoch betonte Harald Logemann, „dass wir in der Schlussphase auch das Glück des Tüchtigen hatten“. Beim Stand von 32:29 für den TuS (56.) musste zunächst Arstens Christin Lange für zwei Minuten vom Feld, den Strafwurf für den ATSV brachte Lea Burwinkel allerdings nicht im TuS-Gehäuse unter. „Wenn der ATSV da auf zwei Tore heran gekommen wäre“, grübelte Logemann, „hätte es für uns noch einmal eng werden können.“ Doch mit drei Treffern in Folge sorgten die Gastgeberinnen für Erleichterung beim Trainer.

„Das Positive ist für uns der Lerneffekt“, suchte Lars Röwer das Gute an der Niederlage, „viele der jungen Spielerinnen haben heute eine klasse Atmosphäre vor großer Kulisse kennen gelernt und sind in ähnlichen Partien vielleicht etwas weniger nervös.“

TuS Komet Arsten:Rieger, Kasch; Molzahn, Müller, Jarzembowski (1), Mirja Kahle (1), Lange (1), Gatzka (2), Sommer (2), J. Meyer (4), Meierhöfer (4), Groen (5), Brockhoff (7/3), Segieth (8).

ATSV Habenhausen: Bergen, Zumpe; Buschmann, Pauly, Stegemann, Schiege (1), Guroll (1), Koconrek (1), Gasiorek (3), L. Burwinkel (4/1), A. Burwinkel (4), Warnke (4), Rathmann (5), Sünkenberg (6/2).

2019-11-15T12:33:13+01:0015. November 2019|

04.11.19 – Unsere MC1 kämpft bis zum Umfallen und siegt in Aurich!!! Mit dieser Wahnsinns-Leistung steht das Team verdient auf dem 4. Platz der Oberliga Nord… Mega Leistung von den Jungs und dem Trainerteam

Männliche C-Jugend das TuS Komet Arsten gewinnt in Aurich

Die Mannschaft des TuS Komet Arsten steht nach den ersten 6 Spielen der Saison auf dem 4. Tabellenplatz der Oberliga Nord. Unterstrichen wurde die gute bisherige Saisonleistung durch den Sieg am vergangenen Wochenende beim OHV Aurich.

„Das war eine super geschlossene Mannschaftsleistung meiner Jungs“, freut sich Trainerin Sandra Gräfe. In der ersten Halbzeit gestaltete sich das Spiel sehr ausgeglichen. Aurich konnte sich maximal mit zwei Toren absetzen. Jedoch konnten Haschenhermes, Beil und Pogorzalski immer wieder den Anschluss herstellen und erst in der 23. Minute setzte sich Aurich mit drei Toren auf 15:12 ab. Abwehrchef Zivkovic sorgte jedoch mit viel Übersicht für eine konzentrierte Defensive und Pogorzalski mit seinen drei Toren in Folge für ein besseres Halbzeitergebnis (16:15).

Nach Anpfiff zur 2. Halbzeit erzielte Beil sofort den Ausgleich, im Anschluss hatte Haschenhermes mit 5 Toren seine beste Phase im Spiel und brachte Arsten erstmals in Führung (19:20). Doch Aurich setzte nach und erzielte Tor um Tor, führte in der 39. Minute mit 25:22.

Die Ansprache der Trainerin in der anschließenden Auszeit zeigte jedoch Wirkung und die Arster Jungs kämpften sich zum Ausgleich heran um dann Tor um Tor u.A. durch Franz und Zivkovic davon zu ziehen. Nach einem der schönsten Tore des Spiels durch Linksaußen Lepand drei Minuten vor dem Schlusspfiff zum 28:31 war das Spiel so gut wie gelaufen. Der Sieg mit 31:35 war hart umkämpft, aber dennoch verdient.

Lahuis,, Janßen; Mühlig-Hofmann, Meyer-Siebert, Mügge, Mahrenholz, Zivkovic (1), Beil (5), Franz (3), Pogorzalski (12/3), Haschenhermes (12), Thiem, Lepand (2),

2019-11-05T16:31:50+01:005. November 2019|

01.11.19 – Unsere 1. Damen belohnt sich für eine mega tolle Aufholjagd und erzielt verdient die 2 Punkte gegen LTS…Hier der Bericht aus dem WK Stadtteil

Arsten belohnt sich für Aufholjagd

Landesliga-Handballerinnen schlagen die LTS Bremerhaven nach Rückstand zur Pause noch 28:26

Bremen.Nach 30 Minuten schien die Begegnung in der Handball-Landesliga der Frauen zwischen dem TuS Komet Arsten und der LTS Bremerhaven bereits zugunsten der Gäste entschieden. Mit 17:11 lag die Mannschaft um Top-Torjägerin Eileen John (neun Tore) zu diesem Zeitpunkt vorn. Doch die Arsterinnen um ihre beste Werferin Christin Meyer (zehn Tore/zwei Siebenmeter) zeigten sich kampf-und nervenstark, drehten das Ergebnis durch eine furiose Aufholjagd in Durchgang zwei zu ihren Gunsten – und feierten letztlich einen hoch verdienten 28:26 (11:17)-Heimsieg.

„Nach 30 Minuten hat vermutlich niemand in der Halle auch nur einen Pfifferling auf uns gesetzt“, resümierte TuS-Trainer Harald Logemann, „doch in der letzten Viertelstunde stand die Halle Kopf und hat meine Mannschaft frenetisch unterstützt, die Fans hatten einen großen Anteil an dem Erfolg.“ Zu Beginn des Spiels fand die TuS-Abwehr keine Mittel gegen die beiden besten LTS-Akteurinnen Anna Loos und Eileen John, „beide konnten nach Belieben schalten und walten“, so Logemann, der zunächst mit einer 6:0-Deckung agierte und später auf eine 5-1-Abwehr umstellte, um mehr Zugriff zu bekommen.

Allerdings fruchteten diese Maßnahmen im ersten Abschnitt wenig, „weil wir auf den Beinen zu langsam und im Kopf nicht wach genug waren“, konkretisierte Logemann seine Kritik. Erst mit der Umstellung Mitte der zweiten Hälfte auf eine offensive 4-2-Deckung bekamen die Gastgeberinnen mehr Zugriff, durch die nun entstandene Sicherheit im Deckungsverbund funktionierte schließlich auch der Angriff deutlich besser.

Abwehrchefin Mirja Kahle dirigierte die TuS-Deckung souverän, in den letzten zwölf Spielminuten trafen die Gäste überhaupt nicht mehr. Auf der Gegenseite kam es schließlich zu den „Meyer-Festspielen“ (Logemann): Janna und Christin Meyer teilten sich die finalen Tore, auch Mirja Kahle trat offensiv noch einmal in Erscheinung, sodass es letztlich doch noch ein unerwartetes Freudenfest in der Halle der „Kometen“ wurde. „Gegen Werder III müssen wir von Beginn an konzentriert agieren“, blickte Logemann auf das Stadtderby bei den Grün-Weißen (Sonnabend, 2. November, 19 Uhr) voraus. Allerdings muss Logemann dort auf Franziska Sommer (verletzt) verzichten, zeigte sich aber trotzdem zuversichtlich, „dass wir den Schwung dieser letzten Wahnsinns-Viertelstunde mitnehmen und dort auch durchaus gewinnen können“.

TuS Komet Arsten: Rieger; Sommer, Gatzka, Groen, Kasch, Müller, Lange, Meierhöfer (1), Jarzembowski (1), Segieth (2),
J. Meyer (2), Brockhoff (5/5), Kahle (7),
C. Meyer (10/2).

2019-11-02T09:49:45+01:002. November 2019|