26.01.17 – 1. Damen verliert ärgerlich und unnötig in Delmenhorst … und dabei sollte der Abschied von der in dieser Saison so stark aufspielenden Mittelspielerin Fried Folda doch mit 2 Punkten versüsst werden :-( … Fried verlässt Bremen aus beruflichen Gründen und Arsten wünscht alle Liebe und Gute – wir werden Dich sehr vermissen!

Arsten verliert 21:26 in Delmenhorst
 

Ebenso ärgerlich wie unnötig

Christian Markwort 26.01.2017 – Bericht WK

Vom Anpfiff weg sorgten die Bremerinnen quasi selbst dafür, dass den Gastgeberinnen ein Traumstart gelingen konnte. „Wir haben die ersten Minuten leider richtig verschlafen, beziehungsweise hoffnungsvolle Angriffszüge  nicht optimal für uns genutzt“, versuchte sich die Trainerin an einer Erklärung. Trotz mehrerer Ballgewinne konnte das Team keinen Nutzen daraus ziehen, im Gegenteil: Häufig agierten die Spielerinen um ihre beste Werferin Friederike Folda /vier Tore/drei Siebenmeter) zu überhastet, aus mehreren unnötigen Ballverlusten heraus resultierten schnelle Gegenstöße der HSG und unnötige Gegentore für Arsten. Eigentlich wollten die Bremer Spielerinnen  ihrem „kreativen Wirbelwind“ (Schultz) Friederike Folda zwei Punkte zum Abschied schenken. „Sie wird uns aus beruflichen Gründen verlassen“, erklärte die Trainerin. Folda verabschiedete sich mit einem guten Spiel und wird dem TuS Arsten in Zukunft wirklich fehlen. „Nicht nur auf dem Feld“,  betonte Svenja Schultz, „vor allem menschlich war sie ein wichtiger und toller Kopf in unserem Team.“

Neben dem eigenen Unvermögen kam an diesem Spieltag schließlich auch noch das Pech hinzu. Mehrfach scheiterte das Team am Gehäuse der Gastgeber oder sie schlossen aussichtsreiche  Angriffe zwar gut ab, scheiterten jedoch an der guten HSG Torfrau. Nachdem Arsten einem teilweise auf acht Tore ausgebauten Vorsprung der Gastgeberinnen hinterherlaufen musste (22.), nahmen die HSG-Spielerinnen den Fuß ein klein wenig vom Gaspedal. Arsten konnte den Rückstand dadurch bis zur Pause zwar auf fünf Tore verkürzen, das Gefühl, dieses Spiel noch einmal zu ihren Gunsten drehen zu können, kam allerdings nie auf.

TuS Komet Arsten: Rieger; Jarzembowski (2/1), Segieth (2), Twachtmann, Diekmann, Groen, Malin Kahle, Folda (4/3), Meyer (3), F. Schultz (1), Stahlkopf (4), B. Schultz, Mirja Kahle (3), Mücke (2).

2017-01-30T08:53:51+02:0027. Januar 2017|

19.01.17 – 1. Damen startet erfolgreich ins neue Jahr 2017 – für Bremervörde gab es in Arsten nix zu holen… :-) … aber leider war dieses auch Frieds letztes Heimspiel :-(

Arster Landesliga-Handballerinnen schlagen Bremervörde 34:26
Christian Markwort 19.01.2017 – Bericht WK

In heimischer Halle hingegen funktionierten besonders in der Offensive zahlreiche Spielzüge deutlich besser, die positive Entwicklung der Spielerinnen um ihre beste Torschützin Lisa-Marie Jarzembowski (acht Treffer) war mindestens in der zweiten Hälfte nicht mehr zu übersehen. „Auch wenn wir zu Saisonbeginn ein paar Startschwierigkeiten hatten, haben wir in der Hinrunde bis zum Spiel jetzt gegen Bremervörde viele richtige und wichtige Fortschritte gemacht“, erklärte die Trainerin.

Auch das Rückspiel begann zwar etwas holprig, schnell lagen die Arsterinnen hinten (5.). Doch etwa genauso schnell drehte das Team das Spiel und führte nur fünf Minuten später schon wieder mit drei Toren (10.). „Im Laufe des Spiels wurde unsere Abwehr immer besser und meine Spielerinnen konnten sich aus der Abwehr immer mehr schnelle Gegenstöße erspielen“, sagte Schultz. Ein Sonderlob in der Abwehr gab es für Laura Lienesch. „Heute haben allerdings alle Spielerinnen eine richtig gute Leistung gezeigt“, sagte Svenja Schultz.

War die erste Hälfte noch ausgeglichen, zogen die Arster Spielerinnen nach der Pause das Tempo an und ließen den Gegnerinnen nur noch wenig Luft zum atmen. Fenja Schultz eröffnete den Torreigen (31.) und von da an führte Arsten immer mit mindestens fünf Toren. Als ausgerechnet Abwehr-As Laura Linesch  den Arster Vorsprung sogar auf neun Tore ausbauen konnte (58.), war das Spiel bereits längst zugunsten der Bremerinnen entschieden. Den Schlusspunkt setzte schließlich Jarzembowski (59.).

TuS Arsten: Rieger; Jarzembowski (8), Segieth (1), Twachtmann (2), Mücke, Diekmann (2), Groen (1), Malin Kahle, Folda (6), Meyer (3), F. Schultz (6), Stahlkopf (3), Linesch (1), M. Mirja Kahle (1)

2017-01-20T21:16:45+02:0020. Januar 2017|

19.01.17 – Weibliche B1 verliert zum Saisonstart in der Oberliga gegen Hatten-Sandkrug – Bericht WK

Arster B-Jugend legt Fehlstart hin

Gunnar Schäfer 19.01.2017 – Bericht WK

TuS Komet Arsten: M. Meinke (1), Gatzka (3/3), Janik (2), N. Meinke (8/6), Lührßen (2), Meyer (5), Deichsel (1), Schultz (1), Zurkuhle (1).

2017-01-20T19:05:00+02:0020. Januar 2017|

19.01.17 – Bremer Auswahlteam erzielt einen Achtungserfolg beim Länderpokal und 4 Arster Mädels sind dabei … toll gemacht Mirja, Nathi, Alina und Jana :-) … hier der Bericht aus dem WK

Achtungserfolg beim Länderpokal

Olaf Kowalzik 19.01.2017 – Bericht WK

handball mädchenauswahl © Olaf Kowalzik

Allen Grund zur Freude hatte die Bremer Mädchen-Auswahl nach dem guten Abschneiden beim Länderpokal. Platz 17 unter 20 Teams ist für den kleinsten Verband ein Achtungserfolg. (Olaf Kowalzik)

17. von 20 Mannschaften ist das von Wiebke Kethorn und ihm betreute Team am Ende geworden. Ein Erfolg für den kleinsten Verband bei der Nabelschau der deutschen Nachwuchstalente. Nachdem der BHV im Vorjahr beim Länderpokal aus finanziellen Gründen fehlte (BHV-Präsidentin Monika Wöhler: „Die Teilnahme kostet uns rund 5000 Euro“), konnte sich das Comeback sehen lassen. Die BHV-Equipe ist zwar noch nicht der brüllende Löwe, das kann der Verband allein schon aufgrund seiner Größe nicht sein, er ist aber erst recht kein Bettvorleger mehr. „Es bewegt sich etwas“, sieht Tim Schulenberg seinen eingeschlagenen Weg bestätigt.

Die Zukunft gehört diesem Team auf jeden Fall, denn nur sechs Spielerinnen gehören dem Jahrgang 2000 an, für den mit dieser Maßnahme die Förderung endet. Sieben sind Jahrgang 2001, die Werderanerin Hanna Ferber-Rahnhöfer gehört sogar dem Jahrgang 2002 an. Diese acht Spielerinnen können damit auch im kommenden Jahr wieder an der deutschen Meisterschaft für Auswahlmannschaften teilnehmen. Darunter die Rückraumspielerin Jordis Mehrtens, die nach wie vor in den Notizbüchern der Nationaltrainer steht. Die Torhüterin Lea Rengert spielte ein gutes Turnier und auch die zweitbeste Feldtorschützin des BHV, Kathleen Hertes, fiel auf. Die junge Rückraumschützin vom SV Werder Bremen warf in den letzten vier Turnierspielen 21 ihrer 22 Treffer. Damit knüpfte der Schwarzschopf an die guten Leistungen aus den Vorbereitungsturnieren an.

handball mädchenauswahl © Olaf Kowalzik

Bremer Torgarantin: Kathleen Hertes (oben) wird hier von Teamkollegin Malin Pods gefeiert.

Trotzdem hätte der Einstieg der Bremerinnen ins Turnier rund 30 Kilometer südwestlich von Stuttgart besser sein können. Der BHV hatte nämlich gegen Hamburg mit der 10:8-Pausenführung einen guten Auftakt erwischt, anschließend aber den Faden verloren und das Nordderby dadurch mit 16:21 abgeschenkt. „Hätten wir das gewonnen, wäre einiges mehr drin gewesen“, behauptet Tim Schulenberg. So landete sein Team nach den Niederlagen gegen Schleswig-Holstein (18:25), Niedersachsen (17:32) und Sachsen (16:21) auf dem letzten Gruppenplatz. Dass diese Vorrundengruppe aber auch nicht ganz ohne war, zeigt das weitere Abschneiden der Bremer Gegner: Sachsen wurde am Ende Dritter, Schleswig-Holstein Fünfter, Niedersachsen Neunter und Hamburg 15.

„Wir haben uns gut verkauft“, bilanziert Tim Schulenberg, nachdem seine Mannschaft am Ende ungeschlagen und souverän durch die Platzierungsspielen gerauscht war.

 BHV: Kathleen Hertes (22/6), Eline Halama (12), Marie Majewski (7), Hanna Ferber-Rahnhöfer (5, alle SV Werder Bremen), Amelie Janik (2), Nathalie Meinke (17), Mirja Meinke (9), Jana Bachmann (alle TuS Komet Arsten), Cosima Philipsenburg (8), Jordis Mehrtens (31/21), Emily Winkler (3), Malin Pods (14), Jolina Schallschmidt, Lea Rengert (alle VfL Oldenburg)

2019-08-21T08:08:49+02:0019. Januar 2017|

08.01.2017 – Arster D Jugend Teams werden beim Forum Cup erst im Finale gestoppt

Kaum sind die Ferien vorbei, da stecken unsere Handball-Kids schon wieder voll in der Vorbereitung. Unsere Teams der MB, MD und WD haben am vergangenen Wochenende beim Forum Cup in Wilhelmshaven teilgenommen und sich erfolgreich durchgekämpft. Während unsere großen Jungs die Spiele mit großartigem Kampf erfolgreich gemeistert haben, konnten unsere beiden D Jugend Teams sogar das Finale erreichen.

Tolle Spiele wurden bis dahin abolsviert und gezeigt … und die Tabellenführung souverän übernommen. Aber nach dem Halbfinale schwanden die Kräfte bei beiden Teams und die Finalspiele wurden verloren.

Aber halb so schlimm, denn es war wieder ein toller Handball den unsere Kids geboten haben:

Hier eine Zusammenfassung aller Platzierungen beim Turnier:

2017-01-20T19:06:25+02:0011. Januar 2017|

05.01.17 – Erfolg der weiblichen D Jugend – als bestes Teams aus Nord- Niedersachsen – auch in der Presse… lest hier den Bericht aus dem WK

Komet Arsten bestes Nachwuchsteam in Nord-Niedersachsen

Starke D-Mädchen

Gunnar Schäfer 05.01.2017 – Bericht WK

handball tus komet arsten weibliche d-jugend © frei

Das erfolgreiche D-Mädchenteam des TuS Komet Arsten. (frei)

In einem Entscheidungsturnier auf Bremer Ebene zwischen den Vereinen der SG HC Bremen/Hastedt, der HSG Delmenhorst und dem TuS Komet Arsten war der Vertreter des Bremer Handballverbandes ermittelt worden. Dort setzten sich die Mädchen vom TuS Komet Arsten souverän gegen die beiden anderen Bremer Teams durch.

In Horneburg wartete neben den Gastgeberinnen der JSG Altenwalde/Otterndorf (Handball-Region Elbe-Weser), der VfL Oldenburg (Oldenburg), die JSG Wilhelmshaven (Ems-Jade) und der HV Lüneburg (Lüneburger Heide) auf die Arsterinnen. In fünf Spielen konnten sich die Bremerinnen äußerst beeindruckend gegen die anderen Teams durchsetzten und wurden mit 10:0 Punkten sowie +22 Toren Turniersieger.

„Wir sind sehr stolz auf unsere Mädchen“, sagte das Trainerehepaar Marina und Marc Albers unisono als besondere Auszeichnung für den Turniersieg darf der frischgebackenen Turniersieger demnächst mit dem Bundesligateam des Buxtehuder SV bei einem Spiel einlaufen, worauf sich die Arster Handballerinnen schon sehr freuen.

TuS Komet Arsten: Merle Theilig, Amelie Rohmeyer, Marina Lehmann, Julia Neisen, Lisa Blome, Alea Möhenhoff, Jule Seebeck, Jantje Uhlenberg, Mara Oelckers, Azra Ückaleler und Mia Albers.

2019-08-21T08:08:49+02:005. Januar 2017|